- Kategorie: DnD - Dirty Rainbows
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Der Weg in die letzte Gruftkammer der Familie Dolindar war versperrt.
Ein Rätsel blockierte den Zugang – und jede falsche Annäherung erfüllte den Vorraum mit einer Welle aus lähmendem Kummer, die selbst gestandenen Abenteurern die Luft zum Atmen nahm. Die Dirty Rainbows entschieden klugerweise, nicht blindlings weiter vorzudringen, sondern zunächst nach Hinweisen zu suchen.
- Kategorie: DnD - Dirty Rainbows
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Der Ruhm der Dirty Rainbows war in Neverwinter endgültig angekommen.
Nach der erfolgreichen Rettung von vier prominenten Bürgern, die Vecna-Kultisten in ihre Gewalt gebracht hatten, zeigte sich Lord Dagult Nieglut erkenntlich: Er überließ den Abenteurern eine geräumige Villa im Norden der Stadt. Für den bescheidenen Preis von 10 Goldmünzen pro Tag – inklusive drei Bediensteten – hatten die Helden nun ein Zuhause, das ihrem wachsenden Ruf gerecht wurde.
- Kategorie: DnD - Dirty Rainbows
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Als die Dirty Rainbows wieder zu sich kamen, war nichts mehr wie zuvor.
Sie erwachten in offenen Särgen, umgeben von kaltem Stein. Über ihnen spannte sich ein Himmel aus Asche, durchzogen von rötlichem, fremdartigem Licht. Kein Wind, kein Vogelruf – nur ein dumpfes, beunruhigendes Klopfen, das aus der Nähe zu hören war.
- Kategorie: DnD - Dirty Rainbows
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Nach dem erbitterten Kampf gegen die Magier und Kultisten gönnten sich die Dirty Rainbows eine kurze Rast. Doch die Gruft war noch nicht vollständig erkundet – und mehrere Entführte befanden sich weiterhin in den Händen des Vecna-Kultes. Ohne zu zögern machten sich die fünf Abenteurer erneut auf den Weg in die dunklen Gänge unter Niewinter.
- Kategorie: DnD - Dirty Rainbows
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Nach einigem Zögern wurde der ursprüngliche Plan, das Loch in der Südwand zu erkunden, verworfen – stattdessen fanden die Dirty Rainbows hinter einem Sarkophag im Raum mit den Särgen eine gut versteckte Geheimtür. Dahinter entdeckten sie ein rostiges Labyrinth aus Rohren und Zahnrädern, von denen eines sich überraschend frei bewegen ließ – es öffnete und schloss die Geheimtür. Über eine westliche Tür gelangte die Gruppe weiter in die Wasseranlagen, die sich als Relikte der sogenannten Wasseruhr entpuppten.
- Kategorie: DnD - Dirty Rainbows
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Nach ihrem triumphalen Sieg über Tharizdun genossen die Dirty Rainbows mehrere Monate der Ruhe in Küstenblick. Doch ihre friedliche Zeit endete abrupt, als ein Schiff mit einer Gesandten aus Neverwinter im Hafen anlegte. Valeria Dornwall, die Abgesandte von Lordprotektor Dagult Neverember, war auf der Suche nach den Helden, um ihnen eine persönliche Botschaft ihres Herrn zu überbringen.
- Kategorie: DnD - Dirty Rainbows
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So halbwegs gestärkt folgten die Helden dem Gang, um nach einer gefühlten Ewigkeit eine riesige Höhle zu betreten. Diese war so groß, dass eine Zitadelle darin Platz fand, die aus schwarzem Stein erbaut worden war. Ob des ungewöhnlichen Baumaterials wollten Aukhan und Akasha wissen, um welche Steine es sich handeln würde. Nach einigen Überlegungen kamen beide zu dem Schluss, dass es sich wohl um Obsidian handeln müsse, was aber äußerst ungewöhnlich wäre, da sich diese Gesteinsart nur sehr schlecht bearbeiten ließe.
- Kategorie: DnD - Dirty Rainbows
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Tag 13 der Ermittlungen, noch ein Tag bis zum Vollmond, an dem die Kultisten Tharizdun befreien wollten.






