- Kategorie: DnD - Dirty Rainbows
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Unschlüssig, wie sie nun weiter vorgehen sollten, wollten die Rainbows zunächst die anderen Dörfer besuchen, um sich dort ein Bild der Lage zu machen. Im dritten Dorf kam man gerade rechtzeitig, um einem Überfall beizuwohnen.
- Kategorie: DnD - Dirty Rainbows
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Die Dirty Rainbows sind vom Norden Faeruns aus Richtung Süden aufgebrochen, um Akashas Heimatdorf einen Besuch abzustatten. In einem der größeren Dörfer wurde man darauf aufmerksam gemacht, dass man eventuell Hilfe in einer Angelegenheit benötigen könnte, die die gesamte Region um den Rotforst betrifft. Falls Interesse bestehen sollte, könnten nähere Auskünfte bei der Vogtin des Dorfes eingeholt werden.
- Kategorie: DnD - Dirty Rainbows
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Am Ende des Goblingebietes gelangte die Rainbows an ein Loch im Boden mit mehreren Metern Durchmesser, welches von einer kleinen Gruppe Hobgoblins bewacht wurde. Nachdem den Helden ein Kampf aussichtlos erschien, wurde auf Verhandlungen gesetzt, um passieren zu dürfen. Die Hobgoblins waren relativ einfach zu überzeugen, vermutlich mit dem Gedanken, dass die Oberweltler eine Begegnung mit dem Druiden und seinen Handlangern nicht überleben würden.
- Kategorie: DnD - Dirty Rainbows
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Mit dem Drachenhüter im Schlepptau machte sich die Gruppe also zu den nördlichen Räumen der Zitadelle auf. Irgendwo würde man den Drachen, und vor allem, den Weg zum Druiden schon finden.
- Kategorie: DnD - Dirty Rainbows
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Frisch gestärkt waren die Helden also am Morgen aufgebrochen, und verließen den Turm in nordwestliche Richtung, um dahinter einen Gang und mehrere leere Räume vorzufinden. Allerdings fand man auch einen Raum, in dem ein sich ein 3x3 Meter großer, allerdings aufgebrochener Käfig befand. Und ganz in der Nähe davon hockte ein schluchzender Kobold, der, als er die Helden erblickte, sich widerstandslos seinem Schicksal ergeben hätte.
- Kategorie: DnD - Dirty Rainbows
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In einer Taverne, weit im Norden der Schwertküste, trafen sich 5 Abenteurer, die hörten, dass es mit einer Rettungsaktion Geld zu verdienen gebe. Diese Abenteurer waren:
Aukhan, der Barbar - Doris
Gwendolin Eberhard Eichenblatt, der Kleriker - Jürgen
Netodoboven van Roven, der Hexenmeister - Chees
Akasha, die Schurkin - Romana
Xyrola Luckydrop, die Bardin - Sabine
fortan auch bekannt als:

- Kategorie: Die Verbotenen Lande - Die Frostweiten
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Nachdem die Fancy Snowflakes in den Schwerterfeldern angekommen waren, machten sie sich zuerst auf, die Gegend zu erkunden, und herauszufinden, wo denn die Ruinen der Elfenstadt zu finden seien.
- Kategorie: Die Verbotenen Lande - Die Frostweiten
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Das Eis geht zurück: Nachdem sich der dämonische Nebel über den Verbotenen Landen gelichtet hatte, setzte auch in den nördlichen Reichen nun Tauwetter ein. Es wurde wärmer. Die Gletscher zogen sich zurück und der Rabensund, die Seefahrtspassage in den hohen Norden, war wieder schiffbar ge-worden. Die Handels- und Pelzjägerstadt Nordfall konnte nun wieder angesteuert werden. Und so kamen wieder allerlei Abenteurer, Glücksritter und Schatzjäger in die Frostweiten.Denn die Legende von den Frostweiten kannte auch in den südlichen Landen fast jedes Kind: Vor tausenden von Jahren, da herrschte der Elfenkönig Ferenblaud über das nördliche Königreich, das sich von der Küste bis zu den Weißen Gipfeln hin erstreckte. Dieses Königreich wurde Rovendale genannt, und es gedieh prächtig und die Elfen hier waren zufrieden und gut.