DnD - Vorabend der Verdammnis - Teil 6
Der Ruhm der Dirty Rainbows war in Neverwinter endgültig angekommen.
Nach der erfolgreichen Rettung von vier prominenten Bürgern, die Vecna-Kultisten in ihre Gewalt gebracht hatten, zeigte sich Lord Dagult Nieglut erkenntlich: Er überließ den Abenteurern eine geräumige Villa im Norden der Stadt. Für den bescheidenen Preis von 10 Goldmünzen pro Tag – inklusive drei Bediensteten – hatten die Helden nun ein Zuhause, das ihrem wachsenden Ruf gerecht wurde.
DnD - Vorabend der Verdammnis - Teil 5
Der Weg in die letzte Gruftkammer der Familie Dolindar war versperrt.
Ein Rätsel blockierte den Zugang – und jede falsche Annäherung erfüllte den Vorraum mit einer Welle aus lähmendem Kummer, die selbst gestandenen Abenteurern die Luft zum Atmen nahm. Die Dirty Rainbows entschieden klugerweise, nicht blindlings weiter vorzudringen, sondern zunächst nach Hinweisen zu suchen.
DnD - Vorabend der Verdammnis - Teil 4
Als die Dirty Rainbows wieder zu sich kamen, war nichts mehr wie zuvor.
Sie erwachten in offenen Särgen, umgeben von kaltem Stein. Über ihnen spannte sich ein Himmel aus Asche, durchzogen von rötlichem, fremdartigem Licht. Kein Wind, kein Vogelruf – nur ein dumpfes, beunruhigendes Klopfen, das aus der Nähe zu hören war.
DnD - Vorabend der Verdammnis - Teil 3
Nach dem erbitterten Kampf gegen die Magier und Kultisten gönnten sich die Dirty Rainbows eine kurze Rast. Doch die Gruft war noch nicht vollständig erkundet – und mehrere Entführte befanden sich weiterhin in den Händen des Vecna-Kultes. Ohne zu zögern machten sich die fünf Abenteurer erneut auf den Weg in die dunklen Gänge unter Niewinter.